„Peinliche Leiden“ – oft ein Zeichen einer ganz anderen Erkrankung

Oft mögen Männer mit einem „peinlichen“ Leiden nicht zum Urologen gehen. Wenn sie sich doch irgendwann überwinden und „ganz nebenbei“ von einer Potenzstörung berichten, ist die Überraschung groß: Denn oft hat dieses Problem nicht nur mit dem „besten Stück“ zu tun, sondern betrifft auch andere lebenswichtige Gefäße. So können etwa die Herz-Kranz-Gefäße erkrankt sein. Dann steht der Gang zum Herzspezialisten an. Wenn der Patient sein „peinliches Problem“ zu lange verschweigt, könnte das also schlimme Folgen haben – sogar einen Herzinfarkt, weil möglicherweise die Herz-Kranz-Gefäße verengt sind. Deshalb ist es sehr wichtig, auch über vermeintliche Tabuthemen offen zu sprechen und diese medizinisch abzuklären: Eine Tabuisierung birgt oft unübersehbare Gefahren.

 

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